Rezension | Sebastian Fitzek – AchtNacht

»Der Polizist rollte etwas genervt mit den Augen, reichte ihm aber die Karte. Und gab Ben damit den entscheidenen Hinweis, der ihm noch gefehlt hatte.« (S. 131)

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Rezension | Maximilian Seese – Was der Nebel verbirgt

»Der Satz blieb unvollendet im Raum stehen, als Grand auf die schier unendlich wirkende Fehlerkette im Rahmen der Ermittlungen zurückblickte.« (S.387)

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Rezension | Sebastian Fitzek – Noah

»Was war ein Leben schon wert, wenn man nicht wusste, woher man kam, was für Wurzeln man hatte und wieso diese von der Axt des Schicksals offenbar mit einem gewaltigen Hieb gekappt worden waren?« (S.23)

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Rezension | Simon Beckett – Verwesung

»Eins. Zwei. Acht.
Die Ziffern des Zerfalls. In diesem Verhältnis verwesen alle Organismen, ob gross oder klein. […] Eins. Zwei. Acht. Eine einfache Formel – und eine unveränderliche Wahrheit. […] Je tiefer etwas vergraben ist, desto länger wird es überdauern.«

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Rezension | Simon Beckett – Leichenblässe

»Ich hatte Leichen in allen möglichen Zuständen gesehen. Ich wusste, wie furchtbar die verschiedenen Stadien der Verwesung rochen, und konnte sie sogar am Geruch unterscheiden. […] Keiner dieser Anblicke war angenehm, aber das gehörte zu meiner Arbeit, und ich dachte, ich hätte mich daran gewöhnt.
Doch so etwas hatte ich noch nie erlebt. «

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Rezension | Simon Beckett – Kalte Asche

»Ein Schlag, der kräftig genug ist, die Schädeldecke zu zerbrechen, erzeugt Risse, die aussehen wie Blitze am Himmel und die vom Zentrum des Aufschlags ausgehen. Normalerweise sind sie nicht zu übersehen, in diesem Fall hatte ich allerdings keine gefunden. Aber ich hatte an der falschen Stelle gesucht. […]
Der Schädel war tatsächlich im Feuer explodiert, allerdings an einer Stelle, die bereits geschwächt gewesen war.« (S. 101)

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