Rezension | Elena Ferrante – Die Geschichte der getrennten Wege

»Ich hatte mich ihr zugerechnet, und ich fühlte mich verstümmelt, sobald ich mich ihr entzog. Nicht ein Einfall ohne Lila. Nicht ein Gedanke, auf den ich ohne den Rückhalt ihrer Gedanken vertraute. Nicht ein Bild. Ich musste mich ausserhalb von ihr akzeptieren.«
– aus „Die Geschichte der getrennten Wege“ S.360-361 

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Rezension | Elena Ferrante – Die Geschichte eines neuen Namens

»In der Schule trug ich einen schlecht sitzenden schwarzen Kittel. Was dachte sie wohl, die Professoressa, was unter diesem Kittel war, Unterkleider, Unterwäsche wie ihre? Da war aber Unzulänglichkeit, da war Armut, schlechte Erziehung.« (S. 193)

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Rezension | Elena Ferrante – Meine geniale Freundin

»Der Pöbel, das waren wir. Der Pöbel, das war das Gezanke ums Essen und um den Wein, war das Gestreite darum, wer zuerst und besser bedient wurde, war dieser dreckige Fussboden, auf dem die Kellner hin und her liefen, und die immer vulgärer werdenden Trinksprüche.« (S. 421)

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