Rezension | Pascal Mercier – Nachtzug nach Lissabon

»Wann war jemand er selbst? Wenn er so war wie immer? So, wie er sich selbst sah? Oder so, wie er war, wenn die glühende Lava der Gedanken und Gefühle alle Lügen, Masken und Selbsttäuschungen unter sich begrub? Oft waren es die anderen, die beklagten, dass jemand nicht mehr er selbst sei. Vielleicht hiess es dann in Wirklichkeit: Er ist nicht mehr so, wie wir ihn gerne hätten?« (S.467)

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Rezension | Peter Stamm – Agnes

»Glück malt man mit Punkten, Unglück mit Strichen… Du musst, wenn du unser Glück beschreiben willst, ganz viele kleine Punkte machen… Und dass es Glück war, wird man erst aus der Distanz sehen.« (S. 68-69)

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