[Mittendrin Mittwoch]: #14 – schrullig, aber liebenswert

»[…], und Franny und ich stiessen uns unterm Tisch an und verdrehten die Augen; unsere Augen sagten: Lilly ist komisch und Frank ist andersrum und Egg ist erst sechs. Unsere Augen sagten: Wir sind ganz allein in dieser Familie – nur wir zwei.« -John Irving, Das Hotel New Hampshire, S. 127 Ich weiss, John Irving […]

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[Mittendrin Mittwoch]: #13 – Freud und Leid

»So gut es mir auf Ischia ergangen war, so schlecht war es Lila in der Trostlosigkeit des Rione ergangen; sosehr ich gelitten hatte, als ich die Insel verliess, so sehr hatte sie ihr wachsendes Glück genossen. Es war, als wäre die Freude oder der Schmerz der einen wie durch einen bösen Zauber die Voraussetzung für […]

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[Mittendrin Mittwoch]: #12 – vom Wesen der Macht

»Macht wird verloren oder gewonnen, sie lässt sich weder erschaffen noch zerstören. Macht gehört nicht den von ihr Ermächtigten, sie ist nur ein temporärer Gast. Wahnsinnige streben nach ihr, viele geistig Gesunde ebenfalls, die Weisen aber fürchten ihre Langzeitnebenwirkungen. Macht ist Crack für das Ego und Batteriesäure für die Seele. Macht kommt und geht, von […]

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[Mittendrin Mittwoch]: #11 – ein Blick

»Sie stritten heftiger, bis Mutter sich umdrehte und beide ansah. Dieser Blick war ein Meisterwerk. Er zeigte sowohl Verständnis für Marty angesichts seiner gemeinen Schwester wie auch für Liz angesichts ihres nervigen Bruders, vor allem aber zeigte er , dass jeglicher Streit total sinnlos war, und darüber hinaus deutete er sogar noch an, dass es für […]

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