[Off-Topic]: Immer wieder im Sommer…

 

Off-TopicIch weiss gar nicht recht, wie ich diesen Beitrag beginnen, oder welchen Titel ich ihm verleihen soll. Denn dieser Beitrag wird etwas anders, er widmet sich einem Thema, dass normaler weise auf einem Buchblog nicht sonderlich präsent ist. Es ist allerdings ein Thema, dass mich jeden Sommer wieder beschäftigt und den Kopf schütteln lässt.
Es geht um das Thema der Bräune, oder eben der Blässe und den damit verbundenen Kommentaren und Vorurteilen.

»Geht die eigentlich nie an die Sonne?«

oder 

»Es sollte verboten sein, so blass herum zu laufen.«

oder auch 

»Es blendet, wenn ich dich angucke.«

Farbstifte_2Diese oder ähnliche Kommentare höre ich im Sommer regelmässig, meist verbunden mit einem hämischen Grinsen, Finger, die auf einen zeigen oder Getuschel mit den Freunden. Meistens wird es jedoch nicht einmal für nötig befunden, die Stimme zu senken und so bekomme ich die Kommentare in voller Lautstärke zu hören.
Ich bin ganz ehrlich, als Teenie fand ich solche Kommentare richtig schlimm und es gab gar eine Zeit, in der ich nie im Leben einen Bikini getragen hätte und auch nicht gerne ins Freibad ging. Und es braucht auch heute noch einiges an Charakterstärke und das buchstäbliche dicke Fell, um diesen Kommentaren die kalte (und blasse) Schulter zu zeigen. Und dabei regt mich nicht einmal das allseits verbreitete Schönheitsideal »braun = gesund = schön« besonders auf, sondern die absolute Ignoranz und Intoleranz gegenüber Menschen, die nur ein klein wenig aus dem Rahmen fallen. Und dabei stehe ich als extrem hellhäutige Person wahrscheinlich vor wesentlich geringeren Problemen, als Personen mit extrem dunkler Haut.

Aber dies soll kein Beitrag zu einem politischen Thema werden, vielmehr möchte ich versuchen das Unwissen vieler Leute zu bekämpfen und ein wenig Aufklärung bezüglich der verschiedenen Hauttypen und Sonnenschutz bieten. Dabei werde ich auch gleich mit ein paar Ammenmärchen aufräumen, denn wer kennt Aussagen, wie »Es braucht einen Sonnenbrand um braun zu werden« nicht?
Es ist mir auch bewusst, dass wahrscheinlich die Menschen, die diesen Beitrag bitter nötig hätten, ihn gar nicht lesen werden. Aber irgendwie ist es mir wichtig, dass ich mir dieses ganze Thema vom Herzen schreiben kann.
Und noch eine kleine Bemerkung vorne weg, ich bin keine Expertin und beanspruche auf die Informationen, die ich euch hier in diesem Beitrag gebe, keine Vollständigkeit. Mein Wissen beziehe ich aus diversen Gesprächen mit Apothekern, Drogisten und mir lieben Menschen, sowie natürlich aus dem Internet.

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Die sechs Hauttypen

Unsere Haut verfügt über verschiedene Mechanismen, um sich vor der UV-Strahlung zu schützen. Dabei spielt vor allem das Pigment Melanin eine wichtige Rolle. Melanin ist der Hautfarbstoff und wird in den Pigmentzellen unter der Hornhaut gebildet. Die UV-Strahlung wirkt dabei aktivierend für die Pigmentbildung.
Ein weiterer Schutzmechanismus besteht in der sogenannten Lichtschwiele, die oberste Hautschicht absorbiert hier die UV-Strahlung, was eine Verdickung eben dieser Hautschicht bewirkt und so vor weiterer UV-Strahlung schützt. Bis diese Lichtschwiele entstanden ist, dauert es jedoch ein paar Wochen.

Die sechs Hauttypen unterscheiden sich nun vor allem in der Menge an Melanin, das die Haut produzieren kann, um sich zu schützen und der Eigenschutzzeit. Der Zeit also, die sich eine Person des entsprechenden Hauttyps ungeschützt in der Sonne aufhalten kann.

Hauttyp_1Hauttyp 1: der keltische Typ

Der keltische Hauttyp reagiert sehr empfindlich auf Sonne und bekommt schnell einen Sonnenbrand. Er bräunt nur sehr wenig, bis gar nicht und bekommt dafür meistens Sommersprossen.
Der keltische Hauttyp hat demzufolge sehr helle und sommersprossige Haut, rötliches bis hellblondes Haar und blaue, grüne oder graue Augen.

Eigenschutzzeit: 5-10 Minuten
Lichtschutzfaktor: unbedingt auf einen sehr hohen Lichtschutzfaktor achten, 30+ ist das absolute Minimum, in den Bergen und am Wasser lieber LSF 50+ verwenden, direkte Sonneneinstrahlung vermeiden

Hauttyp_2Hauttyp 2: der nordische Typ

Auch der nordische Hauttyp hat eine helle Haut, die nur langsam und wenig bräunt. Ungeschützt holt er sich schnell einen Sonnenbrand.
Der nordische Hauttyp hat blondes bis hellbraunes Haare und ebenfalls meist blaue, graue oder grüne Augen.

Eigenschutzzeit: 10-20 Minuten
Lichtschutzfaktor: auch hier ist ein hoher LSF zu empfehlen 25-30, trotzdem ist längere, direkte Sonneneinstrahlung zu meiden

Hauttyp_3Hauttyp 3: der Mischtyp

Viele Menschen gehören diesem Hauttypen an, zumindest in unseren Breitengraden. Er hat eine mittlere Hautfarbe, hellbraunes bis dunkelbraunes, manchmal gar blondes oder schwarzes Haar und braune oder grüne Augen. Dieser Hauttyp ist nicht ganz so empfindlich gegen Sonneneinstrahlung, kann aber dennoch einen Sonnenbrand entwickeln.

Eigenschutzzeit: 20-30 Minuten
Lichtschutzfaktor: mindestens LSF 15 verwenden, bei längerem Aufenthalt in der Sonne darf es auch ein höherer Schutzfaktor 20+ sein.

Hauttyp_4Hauttyp 4: der mediterrane Typ

Der mediterrane Hauttyp hat meist auch im Winter eine gebräunte Haut, die oft einen olivfarbenen Unterton aufweist. Die Haare sind braun bis schwarz und auch die Augen sind meistens braun. Seine Haut ist sonnenunempfindlich und wird schnell braun. Einen Sonnenbrand bekommt dieser Hauttyp nur selten.

Eigenschutzzeit: 30-45 Minuten
Lichtschutzfaktor: ein LSF von 10-15 reicht hier aus, exponierte Stellen (Kopf, Schulter) durch Kleidung schützen

Hauttyp_5Hauttyp 5: der dunkle Hauttyp

Dieser Hauttyp hat das ganze Jahr über eine dunkle Hautfarbe, oft mit einem gräulichen Unterton. Seine Haare sind schwarz und die Augen dunkelbraun bis schwarz.
Seine Haut bräunt sehr schnell und bekommt so gut wie nie einen Sonnenbrand.

Eigenschutzzeit: bis zu 60 Minuten
Lichtschutzfaktor: ein Schutzfaktor von 8 reicht vollkommen

Hauttyp_6Hauttyp 6: der schwarze Typ

Dieser Hauttyp hat dunkelbraune bis schwarze Haut, schwarze Augen und schwarzes Haar.
Sonnenbrand ist ein Fremdwort für ihn.

Eigenschutzzeit: bis zu 90 Minuten und mehr
Lichtschutzfaktor: der Lichtschutzfaktor 4 genügt vollkommen

Soviel einmal zu den unterschiedlichen Hauttypen. Wie ihr seht, gibt es eine ganze Reihe verschiedener Hautfarben, von ganz dunkel bis ganz hell. Es gibt Menschen, die schnell und auch stark bräunen und jene, die immer mit einer weissen Haut herum laufen.

Aber was hat es jetzt eigentlich mit dieser Eigenschutzzeit und dem Lichtschutzfaktor auf sich? Und warum sind die so wichtig?

Lichtschutzfaktor und Eigenschutzzeit

Bereits im vorangegangenen Abschnitt bin ich kurz auf die Eigenschutzzeit der Haut eingegangen. Denn unsere Haut verfügt über verschiedene Systeme um sich selbst vor zu viel Sonneneinstrahlung zu schützen. Je nach Hauttyp ist gelingt ihr dies jedoch unterschiedlich lange. Wie lange das ist, könnt ihr in der obigen Auflistung nachlesen.
Doch was bedeutet nun eigentlich der Lichtschutzfaktor? Er besagt nichts anderes, als um welchen Faktor sich die maximale Zeit verlängert, die ihr in der Sonne verbringen könnt. Machen wir ein kleines Rechenbeispiel. Wenn ihr wie ich eine Eigenschutzzeit von gerade mal 5 Minuten habt und euch mit einem Lichtschutzfaktor 30 eincremt, dann könnt ihr maximal 5 x 30 = 150 Minuten (ca. 2.5 Stunden) in der Sonne bleiben. Aber Achtung! Hierbei wurde noch nicht berücksichtigt wo und zu welcher Jahres- und Tageszeit der Aufenthalt in der Sonne statt findet. Gehe ich beispielsweise in die Berge oder verbringe den Tag am Wasser, so ist die Sonneneinstrahlung einiges höher. Zudem verringert Schweiss und Wasser die „Langlebigkeit“ der Sonnencreme, auch wenn sie als wasserfest angepriesen wird.

Also, man merke, auch wenn ich mich gut eincreme hält mein Sonnenschutz nicht ewig. Es wird empfohlen sich regelmässig nach zu cremen, besonders nach dem Bad im See oder bei körperlicher Anstrengung. Zudem sollte man sich mit Sonnenhut, Sonnenbrille und Kleider, die exponierte Körperstellen, wie die Schultern verdecken, schützen. Besonders empfindlichen Typen wird auch geraten, die direkte Sonneneinstrahlung zwischen 11Uhr und 15Uhr zu meiden. Siesta ist also angesagt.

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Sonnencreme richtig auftragen

Ja, ob ihr es glaubt oder nicht, auch Sonnencreme kann falsch aufgetragen werden. Denn wer sich ins Freibad oder an den Strand legt, Sonnencreme einschmiert und denkt, jetzt sei er geschützt, liegt falsch.
Um die Schutzwirkung aufzubauen, braucht die Creme eine gewisse Zeit um einzuwirken. Die Grundregel lautet, sich mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad einzucremen und den Wirkstoff so in die Haut einziehen zu lassen. Am einfachsten geht es am Morgen nach dem Duschen, einfach anstatt Bodylotion die Sonnencreme verwenden und man muss sich den ganzen Tag keine Gedanken mehr darum machen.
Auch sollte auf keinen Fall an der Creme gespart werden! Nur wer reichlich Sonnencreme aufträgt, erreicht auch die volle Schutzwirkung. Für den ganzen Körper braucht man eine Menge, die ca. 3 Esslöffeln entspricht. Dabei sollten auch versteckte Körperstellen, wie Hals, Ohren oder Kniekehlen nicht vergessen gehen.
Als Sonnenschutz reicht aber die Sonnencreme nicht aus. Wer den ganzen Tag im Freien verbringt, sollte auch auf eine entsprechende Kopfbedeckung und Kleidung achten, dabei die Sonnenbrille nicht vergessen!
Und wer viel Schwitzt oder ausgiebig im kühlen Nass badet, sollte sich auch hin und wieder nach cremen. Denn auch wenn auf der Packung steht, dass das Produkt wasserfest ist, so wird es doch durch Schweiss, Wasser und Reibung abgetragen und der Schutz verringert sich. Leider ist auch wer fleissig nach cremt nicht immer vor einem Sonnenbrand gefeit. Denn irgendwann ist die Haut einfach so übersättigt, dass auch die beste Creme nichts mehr nützt. Da Hilft nur noch Rückzug in den Schatten.

Für eine hochwertige Sonnencreme mit guten Lichtschutzfiltern muss man meistens ein bisschen Geld in die Finger nehmen. Neben der Hautverträglichkeit und der wissenschaftlich erwiesenen Wirksamkeit ist für mich persönlich auch der „Tragekomfort“ ein wichtiges Kaufkriterium. Mit „Tragekomfort“ meine ich das Gefühl, das die Creme auf meiner Haut hinterlässt. Lässt sie sich gut verstreichen? Zieht sie rasch ein? Hinterlässt sie kein klebriges Gefühl auf der Haut?
Die meisten Apotheken und Drogerien bieten zu diesem Zweck kleine Muster an, oder geben dem Kunden grad einen kleinen Klecks Creme in die Hand, damit er selbst fühlen kann. Meine absolute Favoritencreme ist zur Zeit die Eucerin Sun Lotion Extra Leicht. Sie riecht gut, klebt nicht und lässt sich angenehm verteilen. Für das Gesicht ist geht bei mir jedoch momentan nichts über das Mineral Fluid von Clinique, da ich zu öliger Haut neige und dieses Fluid so gut wie gar nicht fettet. Aber auch Louis Widmer oder Daylong haben gute Sonnenschutzprodukte. Ich denke, da muss sich jedermann und jedefrau etwas durchprobieren und das optimale Produkt für einen selbst finden.
(Und nein, ich wurde übrigens nicht gesponsert um die oben genannten Marken zu erwähnen. Ich persönlich bin einfach sehr überzeugt von deren Produkten und kann sie nur jedem empfehlen)

Ammenmärchen ade!

Grad in Bezug auf den richtigen Sonnenschutz kursieren so einige Ammenmärchen, wie etwa „Im Schatten wirst du nicht braun.“ oder „Für eine tolle Bräune braucht es erst einmal einen Sonnenbrand.“ und auch „Im Frühling muss die Haut vorgebräunt werden.“
Schauen wir uns diese doch einmal genauer an.

Im Schatten wirst du nicht braun.

Schatten ist nach wie vor der beste Sonnenschutz, vor allem in den Mittagsstunden, wo die Sonneneinstrahlung am intensivsten ist. Schatten schützt jedoch nicht immer vor indirekter Sonneneinstrahlung durch reflektierenden Flächen wie Sand, Beton, Wasser oder Schnee. Und es stimmt auch nicht, dass man im Schatten nicht bräunt. Es geschieht zwar etwas langsamer, dafür ist diese Bräune aber auch langanhaltender.

Farbstifte_3Für eine tolle Bräune braucht es erst einmal einen Sonnenbrand.

Das selbe gilt übrigens auch für eine Sonnencreme mit hohen Lichtschutzfaktor. Auch mit einem Lichtschutzfaktor 50+ bräunt die Haut, langsam zwar, aber langanhaltend. Es stimmt also nicht, dass ein Sonnenbrand für eine schöne Bräune notwendig ist.

Im Frühling muss die Haut im Solarium vorgebräunt werden.

Nach dem Winter sollte die Haut nicht speziell vorgebräunt werden. Der Besuch im Solarium lässt die Haut zwar bräunen, allerdings ist die Schädigende Wirkung der UV-Strahlen auch erheblich höher.
Viel wirkungsvoller ist es, auch im Frühling bereits auf Sonnenschutz zu setzen und so die Haut schonend auf die zunehmende Sonneneinstrahlung vorzubereiten. Denn auch im April ist die UV-Strahlung bereits stark.

Bei bewölktem Himmel brauche ich keinen Sonnenschutz.

Kälte und ein bedeckter Himmel täuschen häufig über die Intensität der UV-Strahlung hinweg. Denn auch bei bewölktem Himmel dringen bis zu 80% der schädlichen UV-Strahlen durch die Wolkendecke.
Für gewisse Hauttypen kann es also stimmen, dass sie bei bewölktem Himmel keinen Sonnenschutz benötigen. Aber generell gilt es auch bei dieser Wetterlage auf Sonnenschutz zu achten.

Ist UV-Strahlung in den Bergen stärker?

Ja, in den Bergen ist die UV-Strahlung um einiges höher. Pro 1000 Höhenmeter nimmt die Intensität um 10 Prozent zu. Wandern wir dann noch über ein Schneefeld oder einen Gletscher, so wird zusätzlich noch 90 Prozent der Strahlung reflektiert.
In den Bergen ist also neben einem hohen Lichtschutzfaktor auch auf die richtige Kleidung zu achten.

Das selbe gilt übrigens auch am und im Wasser. Wer eine Bootstour plant, sollte sich gewärtig sein, dass ebenfalls ca. 90% der UV-Strahlung vom Wasser reflektiert wird und somit – trotz Schatten – ein Sonnenbrand droht. Ein Sonnenbrand von unten quasi.

UVA-Strahlen lassen die Haut altern.

Ja, dem ist tatsächlich so. UVA- Strahlen schädigen das Bindegewebe der Haut, was zu einer Abnahme der Elastizität führt und somit die Hautalterung beschleunigt.


So, genug Theorie für heute. Ich hoffe, ich konnte mit diesem Beitrag einige Begriffe und Fragen klären, sowie mit einigen Ammenmärchen aufräumen. Dieses Thema liegt mir wirklich am Herzen, da ich immer wieder Menschen mit einem fürchterlichen Sonnenbrand begegne, der mir nur schon beim angucken Schmerzen bereitet.
Wir sollten uns wirklich alle etwas sensibilisieren für das Thema Sonnenschutz, da unsere Sommer nicht nur immer heisser werden, sondern auch die Zahl der Hautkrebsfälle erheblich steigt. Und dies nicht zuletzt wegen fehlendem oder falschem Sonnenschutz.
Wir haben nur diese eine Haut und der sollten wir Sorge tragen.

Farbstifte_Titel

Quellen: krebsliga.ch, erdbeerlounge.de, sonnenbrand-tipps.de
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Verfasst von

Ich liebe Bücher, Katzen und Menschen. Und zwar in dieser Reihenfolge. Ausserdem koche und backe ich sehr gerne und liebe es auf Entdeckungsreise zu gehen.

7 Kommentare zu „[Off-Topic]: Immer wieder im Sommer…

  1. Ich kenne deine Probleme nur zu gut. Braune Haut bekomme ich auch nie. Wenn dann rot – und danach wieder weiß. Mein Freund sagt dazu immer liebevoll „nordische Joghurthaut“ 😀

    Auf jeden Fall ein sehr schöner, lesenswerter Beitrag ❤️

    Gefällt 1 Person

  2. So richtig böse Kommentare wie von Dir erwähnt habe ich nie zu hören bekommen. Aber nach dem Urlaub mit einem „warst du nicht in der Sonne?“ wurde ich auch schon konfrontiert. Hat mich in jüngeren Jahren gestört, mittlerweile stehe ich drüber. Ich möchte weder Hautkrebs bekommen noch Falten. Und ich habe wirklich weniger Falten als andere, die sich immer in die pralle Sonne geknallt haben.

    Gefällt 1 Person

    1. Ich erlebe solche Situationen bestimmt ein-, zweimal jeden Sommer und finde sie einfach nur nervig und unnötig. Aber es gibt wohl Menschen, die können nicht anders.
      Das mit den Falten finde ich also ein riesen Vorteil, so ledrige, sonnen gegerbte Haut ist kein Thema für uns! 🙂

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  3. Hallöchen 🙂

    oh wie kenne ich das. „Gehst du auch mal raus oder liest du nur?“ … ähm, ich hab gelernt, dass man Bücher auch draußen lesen kann. Aber das mal zur Seite, ich kenne das auch nur zu gut, denn ich wechsle im Sommer von Weiß zu Rot zu wieder Weiß. Damit habe ich mich schnell abgefunden. Mir gehen dann nur die Sätze auf den Geist, dass ich mit meinen weißen Beinen keine kurzen Sachen tragen darf. – Aber wie soll ich denn Braun werden, wenn ich keine kurzen Sachen tragen darf? oO

    Ich bin es auch leid mich da immer erklären zu müssen. Bei Fremden ignoriere ich die Sprüche. Sollen sie doch glauben, ich würde nur im dunklen Kämmerlein sitzen.

    Liebe Grüße
    Jule

    Gefällt 1 Person

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