[Montagsfrage]: #24 – Unterbrechungen beim Lesen

Nach dem Sonntag kommt ja bekanntlich der Montag. Und regelmässige Blogleser wissen, was dies heisst, Zeit für die Montagsfrage von Buchfresserchen. Heute geht es dabei um Unterbrechungen während des Lesens und wie ich damit zurecht komme.

Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Grundsätzlich habe ich keine Probleme nach einer längeren Lesepause wieder in ein Buch und dessen Geschichte einzusteigen. Meist finde ich mich relativ schnell und problemlos zurecht. Und wenn nicht, dann hatte ich oft auch vorher schon meine Mühe damit (was sehr wahrscheinlich auch mit ein Grund war, warum es eine längere Unterbrechung gegeben hat).
Sitze ich gemütlich zu Hause auf dem Sofa zum Lesen, so achte ich etwas darauf, dass ich ein Buch nicht einfach mitten in einem Kapitel beiseite lege. Da hab ich es schon gerne, wenn ich ein Kapitel noch beenden kann, meist bilden diese ja auch einen sinnvollen Abschluss. Ist dies nicht möglich, so versuche ich wenigstens noch den Abschnitt zu Ende zu lesen.
Es macht mir aber auch nichts aus, wenn ich beispielsweise in der Bahn lese oder im Wartezimmer beim Zahnarzt mein Buch einfach dort zuzuklappen, wo ich grad bin. Dann ist das halt einfach so.

Womit ich etwas mehr Mühe habe, sind ständige Unterbrechungen während des Lesens selbst, sei es, weil Kerl mich alle paar Minuten etwas fragt, oder erst das Telefon und dann auch noch die Türklingel geht. Das finde ich dann schon eher mühsam. So habe ich das Gefühl ein und den selben Satz zig Mal zu lesen und überhaupt nicht vorwärts zu kommen. Dann kann ich auch schon mal etwas ungehalten reagieren.

Wie geht es euch mit Unterbrechungen beim Lesen? Findet ihr euch schnell wieder in der Geschichte zurecht?unterschrift

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Veröffentlicht von

Ich liebe Bücher, Katzen und Menschen. Und zwar in dieser Reihenfolge. Ausserdem koche und backe ich sehr gerne und liebe es auf Entdeckungsreise zu gehen.

2 thoughts on “[Montagsfrage]: #24 – Unterbrechungen beim Lesen

  1. „Unterbrechungen“ ist ja sehr allgemein gesagt, mit unterbrechungen von Stunden oder Tagen komme ich sehr gut zurecht, und es stört mich auch gar nicht, wenn ich einen Satz zehn mal lesen muss, weil ich gleichzeitig noch mit Freunden rede. Aber ich schaffe es gar nicht, wieder in ein Buch reinzufinden, wenn ich dazwischen ein anderes gelesen habe. Das ist mir dann mit zu viel zurückblättern verbunden. Dann lese ich es lieber nochmal ganz neu.

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